ich habe meine letzten drei Artikel aktualisiert, also bitte alles lesen!
Emails werde ich noch beantworten, mach ich später, ich hab nämlich jetzt soooooo viel geschrieben, dass meine Finger wehtun.
Ich liebe euch und ich vermisse euch alle so sehr, und freu mich trotz meiner Erlebnisse bald wieder bei euch zu sein.
Noch ein Monat unc ich bin wieder da, wo ich hingehöre.
Ich wollt auch nur kurz euch allen danken, die zu mir halten und interessiert seid an dem, was ich erlebe.
Und dann möchte ich auch kurz den Leuten danken, denen ich das tolle Wochenende zu verdanken habe, Phil und Jarry, Peter, Love und Dave, Felix und James und dem Tauchclub www.divingcairns.com.au und meinem hostel city cairns backpacker.
Falls jemand mal einen Trip plant, das sind wirklich gute Adressen um sich in Cairns wohlzufühlen!
Und noch etwas: Deniz, ich liebe dich über alles, du bist der Beste und großartig und ich bin so froh, dass du immernoch mit mir zusammen bist, obwohl ich so weit weg bin. Ich weiß, dass ist alles hart, und dass du das durchmachst zeigt mir, wie sehr du mich liebst! Ich hoffe, dass wir noch viele Jahre miteinander verbringen werden, und ich möchte einfach nur Danke sagen. Danke für das wunderschöne Jahr, Danke, dass du mich liebst und Danke, dass du für mich da bist!
KITSCHALARM!
17.11.06
16.11.06
Cairns BOAH!
Also, jetzt noch einmal richtig!
Nachdem ich wieder einmal nicht schlafen konnte, und mir einer der Schweden erstmal seine Beziehungsprobleme erzählt hat (er fand es bewunderndswert, wie ich und Deniz das schaffen) bin ich morgens um 8 abgeholt worden und erstmal in so einen Laden, wo wir erstmal ein Blatt ausfüllen mussten, ob wir Krankheiten haben oder ob wir Drogen nehmen, dann sind wir wieder in einen Bus und dann ab auf das Boot.
Dort saßen wir dann 2 Std und sind auf das offene Meer gefahren. Es war wunderschön und das Wasser hatte blautöne,
die ich noch nie im Leben gesehen habe. Es war einfach perfekt, es war total atemberaubend, so etwas hab ich noch nie gesehen. Ich war einfach nur glücklich, dass ich es wirklich getan habe, allein wohin geflogen, alles selbst organisiert und alles auch wirklich durchgezogen habe.
Nachdem wir 2 Std Schweigen, keiner der 20 Passagiere hat sich miteinander unterhalten, durch die Gegend cruisten, kamen im Great Barrier Reef an, und wechselten auf ein größeres Boot. Ich
glaub, ich war abgesehen von der Fähre von Sardinien nach Pisa vor 2 Jahren nie auf so nem großem Schiff. Der Name: Kangoroo Explorer, die Crew: total nett und hilfsbereit und lustig, Die Stimmung: ausgelassen und angenehm, das Essen: Großartig und die Zimmer: Miniziös!
Alles in allem großartig.
Unser erster Tauchgang war um 1, der war mit einem Guide for free (normal muss man für nen Guide 16 dollar zahlen) und dann gings ab ins nass. Mit uns waren zwei Amerikaner um die 30, eine Familie mit einer Tochter aus Kanada und ein Pärchen und ich halt. Es waren noch mehr Menschn an Board, aber die durften alle bis zu 30 Meter tief tauchen, während mir nur 20 erlaubt waren.
Die Mutter der kanadischen Familie hatte erhebliche Probleme mit dem Druck, und da ich auch ein paar Probleme hatte, hat mich der Guide kurzerhand zu ihrem Buddie erklärt. Die Frau hatte überhaupt keinen Plan, ist immer wieder untergegangen und blieb nicht bei mir, sondern bei ihrem Mann und ihrer Tochter. Konnt ich auch gut verstehen, denn sie hat mir nicht vertraut und grade beim tauchen kommt es drauf an seinem Partner zu vertrauen.
Also blieb ich allein, und merkte bald, dass ich das gleiche Tempo und die gleichen Interessen, die gleiche Risikobereitschaft und die gleiche Vorsicht hatte wie die Amerikaner, also schloss ich mich denen kurzerhand an.
Es war wunderschön, der Punkt hieß Milln Point und es war unglaublich. Ich kann es nicht mal beschreiben, also werd ich es nicht weiter versuchen, wer es erleben will, muss n Tauchschein machen und hier her, soweit kann ich euch leider nicht dran teilhaben.
Um 4 hatten wir den nächsten Tauchgang und bis dahin hab ich mich mit den Amerikanern unterhalten. Einer von denen ist grade im Irak stationiert und hatte ne riesen Narbe am Hals, von einem Kugelsplitter. Die beiden waren total nett und ich hab mich sofort gut mit denen verstanden. Sie sahen mich irgendwie als kleine Schwester an, und das hat mir sofort das Gefühl von Sicherheit gegeben und ich wusste, das das meine Tauchpartner sein würden.
i
ch bin einfach nicht der Typ, der mit total fremden tauchen kann, ich muss vertrauen in die Person haben und es muss einfach passen, ansonsten wird der Tauchgang einfach echt unentspannend.
Also hab ich den nächsten Tauchgang allein mit denen gemacht, mein erster ohne Guide und ohne jemanden, der die ganze Zeit direkt neben mir ist. Es war super, ich hab sogar einen Stierkopfhai gesehen und viele Fische und Korallen und sowas alles.
Dann gabs Abendessen, was total super geschmeckt hat. Da das aber leider zu gut war, war mir
danach ein wenig schlecht und man soll eigentlich nicht danach noch einmal tauchen gehen. Ich habs aber trotzdem gemacht, als mir dann gesagt wurde, dass, WENN ich kotzen muss, dass ich durch den Automaten kotzen muss, war alles wieder ok. Es war mein erster Nachttauchgang und dass ich vorher mit den Jungen mich über Horrorfilme unterhalten habe, hat auch nicht wirklich meinen Ängsten geholfen. Vorher hatte ich mir nie Gedanken drüber gemacht, dass so in dunkles Wasser springen einen Angst machen konnte,
aber als ich dann mit meinem Anzug an ( das einzige mal, dass ich ihn anhatte, bei 27 Grad Wassertemperatur nicht wirklich nötig) in dieses dunkle Wasser guckte, was normal ne Sicht von 20-30 Metern hatte, wurde mir doch etwas mulmig. Doch ich hab es geschafft. Und diesmal musste ich mit dem Mädchen aus der kanadischen Familie tauchen, aber diesmal wurde ich auch hängengelassen. Doch diesmal war es schlimmer, denn diesmal war es total wichtig zusammen zu bleiben, denn wenn jemand mitten in der Nacht im Wasser verloren geht muss es dem Partner sofort auffallen und dann Alarm schlagen. Und ich fand sie nicht, aber wir waren insgesamt 9 und es waren auch 9 Leute unterwegs, soviel konnte ich erkennen.
So nun zum Tauchgang an sich: Es war dunkel, doch nich so dunkel wie gedacht. Die Zeichen, die man unter Wasser machen musste wurden auch total geändert, denn man sieht ein normales Ok Zeichen nicht und man muss ja auch regelmäßig auf den COmputer gucken, und niemanden in die Augen leuchten und so weiter. Man musste wirklich total viele Sachen beachten, über die man normal nie nachdenken müsste und dann war noch nicht mal n Fisch zu sehen. Doch... 2 kleine Fische hab ich gesehen, das wars dann auch, denn zwischen Dunkelheit, Stress meinen Partner verloren zu haben und meiner Luft, die irgendwie viel schneller alle ging als normal, war es nicht das beste, was ich je erlebt habe. Ich bin nicht der Nachttauchtyp und als die Amerikaner und ich wieder im Trockenen waren und die GENAU diese Worte sagten war ich total glücklich, dass ich nicht die einzige war, die den Reiz und Sinn darin nicht wirklich verstanden.
Dann gings ab ins Bett, war ja auch schon kurz nach 9 abends.
Doch wieder einmal hatte ich das Problem mit dem Schlafen, also schlief ich um halb 5 ein (hat sich ja auch alles bewegt) und um halb 6 wurden wir wieder geweckt.
Boah, also noch halb tot, total beschissen aussehend und noch halb in einer anderen Dimension hab ich dann wieder mein Tauchequipment zusammengebastelt und dann wieder los mit den Amis ins Wasser. Wieder total cool und wir haben uns auch kein einziges mal verlaufen, wenn ihr versteht was ich meine.
Wir mussten auch nicht einmal abgeholt werden, sehr cool.
Dann gabs wieder mal Essen zum Niederknien und sofort wieder ab ins Wasser. Diesmal haben wir ein ganz neues Gebiet erkundet, das Boot hat noch nie vorher dort gehalten und sie nannten
es Explorer Dive. Man, war ich stolz auf mich.
Also wieder runter, die Amis haben dann noch die letzten Fotos verschossen, die sie bei ihren 5 Unterwasserkameras noch über hatten und dann wieder raus.
Dann sollte der nächste tauchgang um 11 stattfinden, den konnt ich aber nicht mitmachen, denn ich hatte 24 Std später einen Flug, und dann darf man nicht tauchen. Egal, denn keiner durfte tauchen, denn das Wasser hatte minimale Wellen und das hieß dann „It´s too rough“, also blieben alle an
Board. Wir legten uns direkt an die Spitze des Bootes und ab und zu kam mal der Captain vorbei, ein halb zahnloser, dreckig grinsender, schlabberklamottentragender und bärtiger Mann, der aber sowas von lustig war, schon allein wegen der Zähne!
Also lagen wir in der Sonne, unterhielten uns mit den verschiedensten Menschen und wurden um halb 4 abgeholt und nach einer 2 Std Bootsfahrt zurück wieder nach Cairns gebracht. Auf dem Werg zurück sah ich sogar noch Delfine direkt am Boot rumschwimmen, wie toll.
Dann wieder ab ins Hostel, wieder eingecheckt und den Schweden „Hallo“ gesagt. Die hatten in der ganzen Zeit nur gepennt, wie deprimierend!
Jedenfalls hatte ich dann ein 4er Zimmer mit 3 Engländerinnen und einer Dusche mitten im Zimmer. Als ich darunter stand, haben die Mädels erstmal angefangen über mich zu lästern, was mir echt so sehr aufn Geist ging, dass ich meine Sachen schnell zusammenpackte und losging, die Amerikaner, die mich zum Essen eingeladen haben, vom Hotel abholen.
leider ist Männerschrift echt schrecklich und die Beschreibung und selbstgemalte Landkarte auch nicht so die Hilfe, aber sie hatten mir erzählt, dass vor ihrem Hotel ganz viele Fledermäuse haben, und das hat mir dann geholfen das Hotel zu finden.
Das mit den Fledermäusen war nicht untertrieben, das waren ca 500 Riesenviecher, direkt über der Stadt hinwegflogen und ganz komisch schrien.
Die Jungs haben ja Geld und sind Amerikaner, also mussten wir uns ein taxi nehmen um das Restaurant, in das wir gehen wollten, was ca 500 Meter von uns entfernt war, zu erreichen. Wer hat der hat.
Im restaurant aßen sie lecker Steak und ich Krokodil und Känguruhspieße. Krokodil ist ja wirklich fast das leckerste, was ich gegessen habe, Känguruh war mir wiedermal zu zäh, aber was solls.
Danach sind wir noch ein wenig in der Promenade rumgelaufen und haben uns unterhalten. ich hab sie noch gentlemanmäßig ins Hotel gebracht und dann hab ich mich zu meinem aufgemacht. tauchen, Sonne, Essen und NUR englisch reden macht ja auch müde, vor allem wenn man die Nächte davor auch so wenig geschlafen hat.
Dort angekommen setzte ich mich dann mit den Schweden noch ein bisschen vor den Fernseher, da wo fast alle Hostelbesucher sitzen, die zu faul sind um in die Stadt zu gehen. Dort lernte ich dann auch Felix kennen, der wohnt in Tempelhof und nach 5 Minuten konnten wir uns scon aufs schlimmste beleidigen, man ich hab mich wie zuhause gefühlt!
Es war sofort ne Connection da, und er schuldet mir jetzt auch n Döner und n Kakao, weil er keine Ahnung von Zeitunterschieden hat, hehehe!!!!
Morgens um 6 war mir kalt und ich bekam seine Hose und er hat sich meinen Rock angezogen und um 7 sind wir in den Hostelpool gesprungen und um 8 kam mein Shuttlebus zum Flughafen.
Ich hatte also kein bisschen geschlafen und bin immer, wenn wir andere Menschen von anderen Hotels abgeholt haben eingenickt. Ein wenig peinlich.
Als wir dann wieder in der Nähe meines Hostels waren, bat ich ihn kurz zu halten, denn ich hatte meinen Pass nicht mehr gefunden und mein Pass ist nach meinem Ipod mein Heiligstes.
Der Busfahrer meinte, dass ich nur um die Ecke müsste und er auf mich warten würde.
HAHAHA!!! Um die Ecke war kein Hostel, mein Pass war doch in der handtasche und mein Shuttlebus samt meiner Reisetasche war weg.
Voller Panik rannte ich hinter jedem Shuttlebus, den ich sah ( die haben viele und die sehen alle gleich aus) und dann hin und her voller Panik. Da ich die Nacht davor um einiges zuviel geraucht hatte, hatte ich kurze Zeit später sowas wie n Asthmaanfall und meine Stimme war weg. Ich ging in dein Tauchcenter (denn alle Taucher sind nett) und bat ihn japsend und keuchend und ohne Stimme die Shuttlebusagentur anzurufen, und denen zu sagen, dass die nicht auf mich warten sollen, falls sie das je getan hätten und ich mir ein taxi nehmen würde. So lief das dann auch, und als ich dann am Flughafen ankam, in der Hoffnung mein Bus mit Koffer wär da, wurde ich enttäuscht.
NICHTS DA!!! und noch eine halbe Stunde zum einchecken.
Dann bin ich zum Infoschalter und hab denen dort meine SItuation erklärt und nach einer halben Stunde warten und beten kam mein Koffer.
Das war schon alles verdammt knapp, aber für alle, die sich schon gewundert haben, das meine Katastrophenpechsträhne noch nicht eingesetzt hat, SIE IST WIEDER DA!!!!
Zum einchecken kam ich Gott sei Dank noch, es war sogar noch ne resen Schlange dort, denn die waren da auch alle total verpeilt.
Ab ins Flugzeug, geschlafen, in Sydney angekommen und ziemlich genervt, denn ES REGNETE!
Da ich ja auch wirklich keine Zeit hatte mich richtig anzuziehen rannte ich immernoch mit kurzem Rock und meinem Schlabbertshirt durch die Gegend, was ja auch bei dem genialem Wetter in Cairns eher zuviel als zuwenig war doch in Sydney wars eindeutig zu wenig!
Ich war ziemlich angepisst, denn das Wetter und das ganze Zeug mit dem Gepäck und dass ich bei meinem 1jährigem mit Deniz nicht bei ihm war, das war schon alles echt schlimm.
Aber Home Sweet Home (Die alarmanlage hatte inzwischen ihren geist aufgegeben und die Kakerlaken das Haus übernommen; Ich hab mich erstmal auf das Sofa geschmissen und 3 Stunden geschlafen. Dann aufgestanden, ein wenig mein zeug gemacht und weitergeschlafen. ENDLICH!!!!
Und jetzt bin ich zuhause, das Wetter ist wider Erwarten schön und ich arbeite heute bei den Nachbarn.
Dieser Trip war einer der besten Dinge, die ich je erlebt hatte und ich bin so krass stolz auf mich und ich weiß jetzt, dass was alleine machen und ein Risiko eingehen in einem fremden Land sich immer lohnt und es einfach nur geil ist. Selbst mit meiner Pechsträhne am Ende, das hat einfach nur gerockt und war nur geil!!!
Nachdem ich wieder einmal nicht schlafen konnte, und mir einer der Schweden erstmal seine Beziehungsprobleme erzählt hat (er fand es bewunderndswert, wie ich und Deniz das schaffen) bin ich morgens um 8 abgeholt worden und erstmal in so einen Laden, wo wir erstmal ein Blatt ausfüllen mussten, ob wir Krankheiten haben oder ob wir Drogen nehmen, dann sind wir wieder in einen Bus und dann ab auf das Boot.
Dort saßen wir dann 2 Std und sind auf das offene Meer gefahren. Es war wunderschön und das Wasser hatte blautöne,

Nachdem wir 2 Std Schweigen, keiner der 20 Passagiere hat sich miteinander unterhalten, durch die Gegend cruisten, kamen im Great Barrier Reef an, und wechselten auf ein größeres Boot. Ich

Alles in allem großartig.
Unser erster Tauchgang war um 1, der war mit einem Guide for free (normal muss man für nen Guide 16 dollar zahlen) und dann gings ab ins nass. Mit uns waren zwei Amerikaner um die 30, eine Familie mit einer Tochter aus Kanada und ein Pärchen und ich halt. Es waren noch mehr Menschn an Board, aber die durften alle bis zu 30 Meter tief tauchen, während mir nur 20 erlaubt waren.
Die Mutter der kanadischen Familie hatte erhebliche Probleme mit dem Druck, und da ich auch ein paar Probleme hatte, hat mich der Guide kurzerhand zu ihrem Buddie erklärt. Die Frau hatte überhaupt keinen Plan, ist immer wieder untergegangen und blieb nicht bei mir, sondern bei ihrem Mann und ihrer Tochter. Konnt ich auch gut verstehen, denn sie hat mir nicht vertraut und grade beim tauchen kommt es drauf an seinem Partner zu vertrauen.
Also blieb ich allein, und merkte bald, dass ich das gleiche Tempo und die gleichen Interessen, die gleiche Risikobereitschaft und die gleiche Vorsicht hatte wie die Amerikaner, also schloss ich mich denen kurzerhand an.

Um 4 hatten wir den nächsten Tauchgang und bis dahin hab ich mich mit den Amerikanern unterhalten. Einer von denen ist grade im Irak stationiert und hatte ne riesen Narbe am Hals, von einem Kugelsplitter. Die beiden waren total nett und ich hab mich sofort gut mit denen verstanden. Sie sahen mich irgendwie als kleine Schwester an, und das hat mir sofort das Gefühl von Sicherheit gegeben und ich wusste, das das meine Tauchpartner sein würden.
i

Also hab ich den nächsten Tauchgang allein mit denen gemacht, mein erster ohne Guide und ohne jemanden, der die ganze Zeit direkt neben mir ist. Es war super, ich hab sogar einen Stierkopfhai gesehen und viele Fische und Korallen und sowas alles.
Dann gabs Abendessen, was total super geschmeckt hat. Da das aber leider zu gut war, war mir


So nun zum Tauchgang an sich: Es war dunkel, doch nich so dunkel wie gedacht. Die Zeichen, die man unter Wasser machen musste wurden auch total geändert, denn man sieht ein normales Ok Zeichen nicht und man muss ja auch regelmäßig auf den COmputer gucken, und niemanden in die Augen leuchten und so weiter. Man musste wirklich total viele Sachen beachten, über die man normal nie nachdenken müsste und dann war noch nicht mal n Fisch zu sehen. Doch... 2 kleine Fische hab ich gesehen, das wars dann auch, denn zwischen Dunkelheit, Stress meinen Partner verloren zu haben und meiner Luft, die irgendwie viel schneller alle ging als normal, war es nicht das beste, was ich je erlebt habe. Ich bin nicht der Nachttauchtyp und als die Amerikaner und ich wieder im Trockenen waren und die GENAU diese Worte sagten war ich total glücklich, dass ich nicht die einzige war, die den Reiz und Sinn darin nicht wirklich verstanden.
Dann gings ab ins Bett, war ja auch schon kurz nach 9 abends.
Doch wieder einmal hatte ich das Problem mit dem Schlafen, also schlief ich um halb 5 ein (hat sich ja auch alles bewegt) und um halb 6 wurden wir wieder geweckt.
Boah, also noch halb tot, total beschissen aussehend und noch halb in einer anderen Dimension hab ich dann wieder mein Tauchequipment zusammengebastelt und dann wieder los mit den Amis ins Wasser. Wieder total cool und wir haben uns auch kein einziges mal verlaufen, wenn ihr versteht was ich meine.
Wir mussten auch nicht einmal abgeholt werden, sehr cool.
Dann gabs wieder mal Essen zum Niederknien und sofort wieder ab ins Wasser. Diesmal haben wir ein ganz neues Gebiet erkundet, das Boot hat noch nie vorher dort gehalten und sie nannten

Also wieder runter, die Amis haben dann noch die letzten Fotos verschossen, die sie bei ihren 5 Unterwasserkameras noch über hatten und dann wieder raus.
Dann sollte der nächste tauchgang um 11 stattfinden, den konnt ich aber nicht mitmachen, denn ich hatte 24 Std später einen Flug, und dann darf man nicht tauchen. Egal, denn keiner durfte tauchen, denn das Wasser hatte minimale Wellen und das hieß dann „It´s too rough“, also blieben alle an

Also lagen wir in der Sonne, unterhielten uns mit den verschiedensten Menschen und wurden um halb 4 abgeholt und nach einer 2 Std Bootsfahrt zurück wieder nach Cairns gebracht. Auf dem Werg zurück sah ich sogar noch Delfine direkt am Boot rumschwimmen, wie toll.
Dann wieder ab ins Hostel, wieder eingecheckt und den Schweden „Hallo“ gesagt. Die hatten in der ganzen Zeit nur gepennt, wie deprimierend!
Jedenfalls hatte ich dann ein 4er Zimmer mit 3 Engländerinnen und einer Dusche mitten im Zimmer. Als ich darunter stand, haben die Mädels erstmal angefangen über mich zu lästern, was mir echt so sehr aufn Geist ging, dass ich meine Sachen schnell zusammenpackte und losging, die Amerikaner, die mich zum Essen eingeladen haben, vom Hotel abholen.
leider ist Männerschrift echt schrecklich und die Beschreibung und selbstgemalte Landkarte auch nicht so die Hilfe, aber sie hatten mir erzählt, dass vor ihrem Hotel ganz viele Fledermäuse haben, und das hat mir dann geholfen das Hotel zu finden.
Das mit den Fledermäusen war nicht untertrieben, das waren ca 500 Riesenviecher, direkt über der Stadt hinwegflogen und ganz komisch schrien.
Die Jungs haben ja Geld und sind Amerikaner, also mussten wir uns ein taxi nehmen um das Restaurant, in das wir gehen wollten, was ca 500 Meter von uns entfernt war, zu erreichen. Wer hat der hat.
Im restaurant aßen sie lecker Steak und ich Krokodil und Känguruhspieße. Krokodil ist ja wirklich fast das leckerste, was ich gegessen habe, Känguruh war mir wiedermal zu zäh, aber was solls.
Danach sind wir noch ein wenig in der Promenade rumgelaufen und haben uns unterhalten. ich hab sie noch gentlemanmäßig ins Hotel gebracht und dann hab ich mich zu meinem aufgemacht. tauchen, Sonne, Essen und NUR englisch reden macht ja auch müde, vor allem wenn man die Nächte davor auch so wenig geschlafen hat.
Dort angekommen setzte ich mich dann mit den Schweden noch ein bisschen vor den Fernseher, da wo fast alle Hostelbesucher sitzen, die zu faul sind um in die Stadt zu gehen. Dort lernte ich dann auch Felix kennen, der wohnt in Tempelhof und nach 5 Minuten konnten wir uns scon aufs schlimmste beleidigen, man ich hab mich wie zuhause gefühlt!

Morgens um 6 war mir kalt und ich bekam seine Hose und er hat sich meinen Rock angezogen und um 7 sind wir in den Hostelpool gesprungen und um 8 kam mein Shuttlebus zum Flughafen.
Ich hatte also kein bisschen geschlafen und bin immer, wenn wir andere Menschen von anderen Hotels abgeholt haben eingenickt. Ein wenig peinlich.
Als wir dann wieder in der Nähe meines Hostels waren, bat ich ihn kurz zu halten, denn ich hatte meinen Pass nicht mehr gefunden und mein Pass ist nach meinem Ipod mein Heiligstes.
Der Busfahrer meinte, dass ich nur um die Ecke müsste und er auf mich warten würde.
HAHAHA!!! Um die Ecke war kein Hostel, mein Pass war doch in der handtasche und mein Shuttlebus samt meiner Reisetasche war weg.
Voller Panik rannte ich hinter jedem Shuttlebus, den ich sah ( die haben viele und die sehen alle gleich aus) und dann hin und her voller Panik. Da ich die Nacht davor um einiges zuviel geraucht hatte, hatte ich kurze Zeit später sowas wie n Asthmaanfall und meine Stimme war weg. Ich ging in dein Tauchcenter (denn alle Taucher sind nett) und bat ihn japsend und keuchend und ohne Stimme die Shuttlebusagentur anzurufen, und denen zu sagen, dass die nicht auf mich warten sollen, falls sie das je getan hätten und ich mir ein taxi nehmen würde. So lief das dann auch, und als ich dann am Flughafen ankam, in der Hoffnung mein Bus mit Koffer wär da, wurde ich enttäuscht.
NICHTS DA!!! und noch eine halbe Stunde zum einchecken.
Dann bin ich zum Infoschalter und hab denen dort meine SItuation erklärt und nach einer halben Stunde warten und beten kam mein Koffer.
Das war schon alles verdammt knapp, aber für alle, die sich schon gewundert haben, das meine Katastrophenpechsträhne noch nicht eingesetzt hat, SIE IST WIEDER DA!!!!

Ab ins Flugzeug, geschlafen, in Sydney angekommen und ziemlich genervt, denn ES REGNETE!

Da ich ja auch wirklich keine Zeit hatte mich richtig anzuziehen rannte ich immernoch mit kurzem Rock und meinem Schlabbertshirt durch die Gegend, was ja auch bei dem genialem Wetter in Cairns eher zuviel als zuwenig war doch in Sydney wars eindeutig zu wenig!
Ich war ziemlich angepisst, denn das Wetter und das ganze Zeug mit dem Gepäck und dass ich bei meinem 1jährigem mit Deniz nicht bei ihm war, das war schon alles echt schlimm.
Aber Home Sweet Home (Die alarmanlage hatte inzwischen ihren geist aufgegeben und die Kakerlaken das Haus übernommen; Ich hab mich erstmal auf das Sofa geschmissen und 3 Stunden geschlafen. Dann aufgestanden, ein wenig mein zeug gemacht und weitergeschlafen. ENDLICH!!!!
Und jetzt bin ich zuhause, das Wetter ist wider Erwarten schön und ich arbeite heute bei den Nachbarn.
Dieser Trip war einer der besten Dinge, die ich je erlebt hatte und ich bin so krass stolz auf mich und ich weiß jetzt, dass was alleine machen und ein Risiko eingehen in einem fremden Land sich immer lohnt und es einfach nur geil ist. Selbst mit meiner Pechsträhne am Ende, das hat einfach nur gerockt und war nur geil!!!
13.11.06
Hallo aus Cairns
Also ich bin ja jetzt in cairns..
Gestern abend war ich totasl tot und hab aber vor angst (ich mag einfach nicht im 2.stock alleine pennen, es gibt einfach zu viele Geraeusche) dann auf dem Sofa geschlafen, bzw auch nicht geschlafen, denn die Couch ist nicht grade bequem. Morgens um halb 5 aufgestanden und das Haus zum mehrtaegigem Verlassen fertig gemcht und um Ounkt 5 kam dann auch der Taxifahrer, den ich am abend davor mit so nem scheiss Computer am Telefon ordnern musste. Der daemlige Computer hat mich total falsch verstanden und deswegen war der Taxifahrer ( ein total alter Mann der sowas von genuschelt hat) auf ne total lange Fahr eingerichtet, irgendwo in die Walachei.. Ich musste ihn leider enttaeuschen.
Naja jedenfalls brachte er mich zum Flughafen, es war halb 6 und hat von mir 50 Dollar in die Hand gedrueckt bekommen, die er dann aber nicht mehr wiederfand. Voll aetzend, er war naemlich der Meinung, dass er mir das Gewld zurueckgegeben haette, was aber nicht stimmt, aber naja,. Musste ihm dann nochmal das Geld geben.
Ich hatte noch nicht gefruehstueckt, hatte irgendwie kein Brot mehr zuhause, und da bestellte ich mir am Flughafen nen Cappucino und n english Breakfast. Ich bekam Tee und n Cappucino und als dann mein Essen nach 10 Minuten immernoch nicht fertig war, hab ioch dann mal vorsichtig nachgefragt. Und HAHA, was auf der karte als english breafast draufstand war eigentlich english breakfast Tea, aber das wort tea hat nich mehr auf die Karte gepasst. Und frewillig bestellt man sich in Australien eh keinen Tee, denn der schmeckt hier nach nichts...
Egal, also ab in den Flieger, drei Stunden mich aufm Sitz hin und her gerollt, weil ich noch pennen wollte und dann in Cairns angekommen. Uebrigens bin ich jetzt wieder in einer anderen Zeitzone, wie lustig...
also 9 uhr morgens Cairnes Zeit angekommen und dann los n Bus suchen, denn mit nem Bus in duie Stadt fahren wird ja wohl billiger sein als so n Shuttlebus oder n Taxi. Wieder HAHA, hier gibs gar keine Busse. MYSTERIE. also doch in nen Shuttlebus und ab ins Hostel.
Und das ist ja mal richtig geil, alles ist klein!! ALLES, selbst die Angestellten. Die Duschen sind die Haelfte von unserem fruehrem Klo (also im 4.stock in der Bergmann) und die haben trotz Tuer auch noch richtig haesslige Duschvorhaenge, aber doch irgendwie kultig.
Da mein Raum noch nicht fertig war hab ich mich in eine der kleine Haengematten gequetscht und gelesen. Hab ich schon die Hitze erwaehnt, so um die 38 Grad oder so??? Voll hart, ich war nur am schwitzen. Mein Raum war dann irgendwann fertig und ich hab mich schon total gefreut mich endlich
umziehen zu koennen um dann den einen freien Tag in Cairns auch nutzen zu koennen...
Ja toll, ich wohn mit drei Schweden, einem Franzosen und einer chinesin zusammen, waren natuerlich alle da und auch nich gewillt aus dem raum rauszugehen... Aber doch sind die sehr lustig drauf...
Egal, also umgezogen und los ans Wasser, zur Faehre, und mir so n Bootstrip geleistet und dann zu Green Island um dort zo schnorcheln.
Aufm Weg hab ich dann noch zwei Amis kennengelernt und mit denen dann geschnnocrhcelt.. Das war total cool, so mit ganz vielen Fischen und Seesternen und so.. Ich freu mich total aufs tauchen morgen...

Dann zurueck, ab ins Hostel und dann den Shuttlebus vom Hostel zu dem Restaurant, wo wir unser Essen kriegen.. Von dort wieder zurueck ins Hostel und ab ins Inet und keiner is online, aber ich werds verkraften...
Zu Cairns: es ist heis, gross aber auch wieder mal keine Menschen auf der Strasse. Die Stadt hat auch nur 1500 einwohner, hab ich gelesen..Das glaub ich aber nicht.
Was aber echt toll hier ist, dass man hier so viele Moeglichkeiten hat, mit den Helikopters durch
die gegend fliegen oder tauchen, schnorcheln und abends kann man hier auch weggehen und auf die Berge fahren, die das hier alles auch wieder total schoen machen, man kann fuer 6 Tage im Bush verschwinden, wo man dann wirklich alles an Wildnis auf einem haufen hat, man
kann durch die Wueste fahren und ein Museum haben die hier auch,... Haett man hier Geld und Zeit, koennt man eigentlich die ganze Zeit in Cairns bleiben, aber will man ja auch nicht...
So, das war mein erster Tag, ich hoffe, irgendjemand kriegt mit, dass ich n neuen Eintrag habe...
Bin aber n bisschen einsam...
Egal!! MORGEN GEHTS AUFS BOOT und fotos kommen, wenn ich wieder in Sydney bin.
Meine Schreibweise moechte ich entschuldigen lassen, ich sitz hier an ner australischen tastatur..
Fuehlt euch alle geknutscht...
Gestern abend war ich totasl tot und hab aber vor angst (ich mag einfach nicht im 2.stock alleine pennen, es gibt einfach zu viele Geraeusche) dann auf dem Sofa geschlafen, bzw auch nicht geschlafen, denn die Couch ist nicht grade bequem. Morgens um halb 5 aufgestanden und das Haus zum mehrtaegigem Verlassen fertig gemcht und um Ounkt 5 kam dann auch der Taxifahrer, den ich am abend davor mit so nem scheiss Computer am Telefon ordnern musste. Der daemlige Computer hat mich total falsch verstanden und deswegen war der Taxifahrer ( ein total alter Mann der sowas von genuschelt hat) auf ne total lange Fahr eingerichtet, irgendwo in die Walachei.. Ich musste ihn leider enttaeuschen.
Naja jedenfalls brachte er mich zum Flughafen, es war halb 6 und hat von mir 50 Dollar in die Hand gedrueckt bekommen, die er dann aber nicht mehr wiederfand. Voll aetzend, er war naemlich der Meinung, dass er mir das Gewld zurueckgegeben haette, was aber nicht stimmt, aber naja,. Musste ihm dann nochmal das Geld geben.
Ich hatte noch nicht gefruehstueckt, hatte irgendwie kein Brot mehr zuhause, und da bestellte ich mir am Flughafen nen Cappucino und n english Breakfast. Ich bekam Tee und n Cappucino und als dann mein Essen nach 10 Minuten immernoch nicht fertig war, hab ioch dann mal vorsichtig nachgefragt. Und HAHA, was auf der karte als english breafast draufstand war eigentlich english breakfast Tea, aber das wort tea hat nich mehr auf die Karte gepasst. Und frewillig bestellt man sich in Australien eh keinen Tee, denn der schmeckt hier nach nichts...

also 9 uhr morgens Cairnes Zeit angekommen und dann los n Bus suchen, denn mit nem Bus in duie Stadt fahren wird ja wohl billiger sein als so n Shuttlebus oder n Taxi. Wieder HAHA, hier gibs gar keine Busse. MYSTERIE. also doch in nen Shuttlebus und ab ins Hostel.

Da mein Raum noch nicht fertig war hab ich mich in eine der kleine Haengematten gequetscht und gelesen. Hab ich schon die Hitze erwaehnt, so um die 38 Grad oder so??? Voll hart, ich war nur am schwitzen. Mein Raum war dann irgendwann fertig und ich hab mich schon total gefreut mich endlich

umziehen zu koennen um dann den einen freien Tag in Cairns auch nutzen zu koennen...
Ja toll, ich wohn mit drei Schweden, einem Franzosen und einer chinesin zusammen, waren natuerlich alle da und auch nich gewillt aus dem raum rauszugehen... Aber doch sind die sehr lustig drauf...
Egal, also umgezogen und los ans Wasser, zur Faehre, und mir so n Bootstrip geleistet und dann zu Green Island um dort zo schnorcheln.


Dann zurueck, ab ins Hostel und dann den Shuttlebus vom Hostel zu dem Restaurant, wo wir unser Essen kriegen.. Von dort wieder zurueck ins Hostel und ab ins Inet und keiner is online, aber ich werds verkraften...
Zu Cairns: es ist heis, gross aber auch wieder mal keine Menschen auf der Strasse. Die Stadt hat auch nur 1500 einwohner, hab ich gelesen..Das glaub ich aber nicht.
Was aber echt toll hier ist, dass man hier so viele Moeglichkeiten hat, mit den Helikopters durch


So, das war mein erster Tag, ich hoffe, irgendjemand kriegt mit, dass ich n neuen Eintrag habe...
Bin aber n bisschen einsam...
Egal!! MORGEN GEHTS AUFS BOOT und fotos kommen, wenn ich wieder in Sydney bin.
Meine Schreibweise moechte ich entschuldigen lassen, ich sitz hier an ner australischen tastatur..
Fuehlt euch alle geknutscht...
12.11.06
Das Wochenende, viel zu tun
Das Wochenende startete schon ziemliche stressig.
Freitag hab ich wieder einmal viel gearbeitet und bin dann in die Stadt und hab mich mit Katja getroffen. Das Wetter war den ganzen Tag über sehr schön, doch nachdem wir uns eine Flasche Passion Pop gekauft hatten, fing es an zu regnen.
Wir waren beide ein wenig deprimiert, denn alle, inklusive der Soldaten von letzter Woche, haben uns abgesagt.
Naja, wir waren unterwegs, im Regen auf der Suche nach Party. Wir fanden sie dort, wo ich das letztes Wochenende mit Susi war, im Brooklyn Hotel. So gingen wir dorthin und unterhielten uns noch ein wenig über die Türsteher, die uns ziemlich abschreckten mit ihrem: Wir mögen Hitler, er hat die Juden umgebracht. Das war wirklich unangemessen.
Die Soldaten kamen dann doch noch und wir tranken und tanzten und tranken und unterhielten uns ziemlich viel. Es war sehr lustig und Katja und ich hatten eine Menge Spaß! Um 2 sind wir ca dann die Jungs zum Auto bringen gegangen, die dann noch so nett waren uns nach Hause zu fahren. Echt total lieb, denn Katja wohnt schon n Stückchen weit weg, und sie haben sich auch verfahren, weil sie nicht auf mich gehört haben..
Aber sie hatten das The Used album, dass ich seit Ewigkeiten nicht mehr hören konnte, denn wir haben das bei Itunes gekauft und jetzt haben es zuviele Leute, dass es bei mir gesperrt ist. Ich war glücklich.
Der nächste tag begann sehr früh und mit Arbeit. Denn meine Gasteltern haben den Camper abgeholt, den sie bei einer Charity für eine Woche gewonnen hatten. Ich habe auf die Kleine aufgepasst und wir Aupairs waren eigentlich zum Strand verabredet und wieder haben einige abgesagt. ich war schon ein wenig frustriert und sauer, denn ich bin nicht mehr so lange hier und jetzt, wo das Wetter besser wird, kann man auch wirklich was machen und nicht nur zuhause sitzen!
Die Kleine hat aber gemerkt, dass ich nicht so gut drauf war, und war total lieb mit mir und hat auch nicht wie die Tage davor in die Unterhose gekackt.
Dann hatten wir auf einmal einen Stromausfall. Ich wusste schon, dass manchmal die Sicherung rausfliegen kann, aber diesmal ist die Hauptsicherung rausgeflogen und egal, wie ich versuchte, das zu reparieren, es funktionierte nicht. Ich war ziemlich im Stress, denn mein Guthaben war so gut wie leer und ich musste dann meine Gasteltern anrufen, die 2 1/2 statt 1 Stunde gebraucht haben und dann war ich ja auch noch verabredet zum Strand und dann noch die Kleine. Es war wirklich eine Herausforderung, die ich wirklich gut gemeistert habe... Priorität: die Kleine!
Jedenfalls sind dann meine Gasteltern irgendwann weggefahren und ich war zuhause, musste Dates klären, den Rest aufräumen, meine Sachen für Cairns klären und dann gings für mich auch schon los, mich mit Katja treffen.
Zusammen sind wir an den Strand gefahren und haben uns dort mit Uta und Sabrina getroffen, plus den Amerikanern, die wir vor 3 Monaten mal kennenlernten, und haben dort am Strand gelegen und ein wenig gefaulenzt. Die anderen sind dann echt schnell abgedüst und wir trafen uns um 6 mit Susi in der Stadt. Wir fuhren zu mir, haben wir Katjas Haare gefärbt und sind dann wieder los. Wieder auf der Suche nach guter Musik und wir fanden den nächsten Club. Die Sidebar. Da war Mexikonight und alle rannten mit so riesen Sombreros durch die Gegend. Janina stieß dann auch noch zu uns und um 3 wurde wieder der Club geschlossen und Katja, Janina und ich sind zu mir und haben in meinem Zimmer übernachtet! Lustig war die Kakerlake, die über Janinas Bett hing, die ich dann aus Versehen runtergehauen habe, aber sie leider nicht umgebracht habe..
Am nächsten Morgen (nach 3 Std Schlaf) bin ich aufgestanden und hab ein wenig entspannt, bis dann die anderen aufstanden und dann haben wir erst einmal fett gefrühstückt, mit Avocadocreme (das Rezept von Yasmin) und Ei und allem drum und dran.
Das Wetter war wieder mal hinreißend, aber doch ziemlich windig, und wir wollten eigentlich an den Strand und den Bondiwalk machen, hat aber doch nicht so geklappt. Also sind wir in die Stadt und der unschuldige Blick nach Bikinis entwickelte sich zu einer Shoppingtour. Man ich bin ein Girliegirl geworden.. Aber war sehr lsutig, die Mädels haben sich Hüte gekauft und ich mir halt den Bikini, den ich wirklich total cool finde.
Irgendwann war es dann auch wieder 6 Uhr und ich bin nach Hause, hab meine Cairns Sachen gepackt, das Haus soweit klargemacht und dann hab ich versucht zu schlafen, was auch nicht so geklappt hat....
Fotos kommen noch, ich finde meine blöde Speicherkarte nicht...
Freitag hab ich wieder einmal viel gearbeitet und bin dann in die Stadt und hab mich mit Katja getroffen. Das Wetter war den ganzen Tag über sehr schön, doch nachdem wir uns eine Flasche Passion Pop gekauft hatten, fing es an zu regnen.
Wir waren beide ein wenig deprimiert, denn alle, inklusive der Soldaten von letzter Woche, haben uns abgesagt.
Naja, wir waren unterwegs, im Regen auf der Suche nach Party. Wir fanden sie dort, wo ich das letztes Wochenende mit Susi war, im Brooklyn Hotel. So gingen wir dorthin und unterhielten uns noch ein wenig über die Türsteher, die uns ziemlich abschreckten mit ihrem: Wir mögen Hitler, er hat die Juden umgebracht. Das war wirklich unangemessen.
Die Soldaten kamen dann doch noch und wir tranken und tanzten und tranken und unterhielten uns ziemlich viel. Es war sehr lustig und Katja und ich hatten eine Menge Spaß! Um 2 sind wir ca dann die Jungs zum Auto bringen gegangen, die dann noch so nett waren uns nach Hause zu fahren. Echt total lieb, denn Katja wohnt schon n Stückchen weit weg, und sie haben sich auch verfahren, weil sie nicht auf mich gehört haben..
Aber sie hatten das The Used album, dass ich seit Ewigkeiten nicht mehr hören konnte, denn wir haben das bei Itunes gekauft und jetzt haben es zuviele Leute, dass es bei mir gesperrt ist. Ich war glücklich.
Der nächste tag begann sehr früh und mit Arbeit. Denn meine Gasteltern haben den Camper abgeholt, den sie bei einer Charity für eine Woche gewonnen hatten. Ich habe auf die Kleine aufgepasst und wir Aupairs waren eigentlich zum Strand verabredet und wieder haben einige abgesagt. ich war schon ein wenig frustriert und sauer, denn ich bin nicht mehr so lange hier und jetzt, wo das Wetter besser wird, kann man auch wirklich was machen und nicht nur zuhause sitzen!
Die Kleine hat aber gemerkt, dass ich nicht so gut drauf war, und war total lieb mit mir und hat auch nicht wie die Tage davor in die Unterhose gekackt.
Dann hatten wir auf einmal einen Stromausfall. Ich wusste schon, dass manchmal die Sicherung rausfliegen kann, aber diesmal ist die Hauptsicherung rausgeflogen und egal, wie ich versuchte, das zu reparieren, es funktionierte nicht. Ich war ziemlich im Stress, denn mein Guthaben war so gut wie leer und ich musste dann meine Gasteltern anrufen, die 2 1/2 statt 1 Stunde gebraucht haben und dann war ich ja auch noch verabredet zum Strand und dann noch die Kleine. Es war wirklich eine Herausforderung, die ich wirklich gut gemeistert habe... Priorität: die Kleine!
Jedenfalls sind dann meine Gasteltern irgendwann weggefahren und ich war zuhause, musste Dates klären, den Rest aufräumen, meine Sachen für Cairns klären und dann gings für mich auch schon los, mich mit Katja treffen.
Zusammen sind wir an den Strand gefahren und haben uns dort mit Uta und Sabrina getroffen, plus den Amerikanern, die wir vor 3 Monaten mal kennenlernten, und haben dort am Strand gelegen und ein wenig gefaulenzt. Die anderen sind dann echt schnell abgedüst und wir trafen uns um 6 mit Susi in der Stadt. Wir fuhren zu mir, haben wir Katjas Haare gefärbt und sind dann wieder los. Wieder auf der Suche nach guter Musik und wir fanden den nächsten Club. Die Sidebar. Da war Mexikonight und alle rannten mit so riesen Sombreros durch die Gegend. Janina stieß dann auch noch zu uns und um 3 wurde wieder der Club geschlossen und Katja, Janina und ich sind zu mir und haben in meinem Zimmer übernachtet! Lustig war die Kakerlake, die über Janinas Bett hing, die ich dann aus Versehen runtergehauen habe, aber sie leider nicht umgebracht habe..
Am nächsten Morgen (nach 3 Std Schlaf) bin ich aufgestanden und hab ein wenig entspannt, bis dann die anderen aufstanden und dann haben wir erst einmal fett gefrühstückt, mit Avocadocreme (das Rezept von Yasmin) und Ei und allem drum und dran.
Das Wetter war wieder mal hinreißend, aber doch ziemlich windig, und wir wollten eigentlich an den Strand und den Bondiwalk machen, hat aber doch nicht so geklappt. Also sind wir in die Stadt und der unschuldige Blick nach Bikinis entwickelte sich zu einer Shoppingtour. Man ich bin ein Girliegirl geworden.. Aber war sehr lsutig, die Mädels haben sich Hüte gekauft und ich mir halt den Bikini, den ich wirklich total cool finde.
Irgendwann war es dann auch wieder 6 Uhr und ich bin nach Hause, hab meine Cairns Sachen gepackt, das Haus soweit klargemacht und dann hab ich versucht zu schlafen, was auch nicht so geklappt hat....
Fotos kommen noch, ich finde meine blöde Speicherkarte nicht...
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